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Das erste Zeltlager der Dorfjugend ist abgeschlossen.

Am vergangenen Wochenende versammelten sich Jung und Alt auf dem Bolzplatz, um gemeinsam zu spielen, zu feiern und zu zelten. Bei den Organisatoren waren im Vorfeld rund 30 Anmeldungen von Kindern eingegangen. Des Weiteren waren sechs Betreuer und einige Eltern im Einsatz, so dass sich rund 60 Personen zusammen gefunden hatten.

 

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Am Vormittag trafen sich die Organisatoren und einige Helfer, um die großen Zelte zu holen und aufzubauen. Darüber hinaus wurden Bierzeltgarnituren, Stehtische sowie Feuerstätten für Stockbrot und zwei Grills aufgebaut. Am Nachmittag kamen dann ab 15.00 Uhr die angemeldeten Teilnehmer, die Jüngeren zum Teil mit ihren Eltern. Als erstes wurden die mitgebrachten Zelte aufgebaut und die Schlafstätten hergerichtet. Anschließend ging es mit verschieden Spielen für die Kinder weiter. Als besondere Überraschung konnte allen Kindern sowie den Betreueren ein eigens angefertigtes Polo-Shirt überreicht werden.

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Zum Abendessen wurde dann Stockbrot gebacken oder es gab Bratwurst, Steak und Bratkartoffeln, die überm Feuer gebrutzelt waren. Nach dem Abendessen wurde in "Großer Runde" in der Dorfgemeinschaftshalle das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden geschaut.

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Nachdem sich alle von dem spannenden Spiel erholt hatten, stand schon der nächste Programmpunkt auf dem Plan: Nachtwanderung!!!   Alle Kinder, die Betreuer sowie einige Eltern machten sich auf, um eine Runde durch den Wald und Alperscheid zu drehen. Hierbei waren an verschiedenen Punkten Hinweise angebracht, die zum guten Schluss zu einem Lösungswort zusammengesetzt werden mussten. Hier gab es dann für die Schnellsten ein paar Gewinne zu ergattern. Anschließend wurde in lockerer Runde diskutiert und philosophiert, sowie ein Geburtstag gefeiert und dem frisch "gebackenen", jugendlichem Opa gratuliert.

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Am nächsten Morgen stand als erstes das gemeinsame Frühstück auf dem Plan. Hier konnten alle Teilnehmer unter freiem Himmel, bei angenehmen Temperaturen frühstücken und sich für das anschließende Abbauen stärken. Dies hat, genauso wie das Aufbauen, dank vieler fleißiger Hände hervorragend geklappt.

Ein Dank an dieser Stelle:

- an alle Eltern, die mitgeholfen haben,

- die Firma Paclog, die die Polo-Shirts gespendet hat, 

- die Firma Zelte Lütticke, die die Bierzeltgarnituren zur Verfügung gestellt hat,

- die GVS, die mit Getränken für die Kinder unterstützt hat,

- die Organisatoren, die im Vorfeld die ganze Aktion geplant haben,

- den Musikverein, der die Halle zur Verfügung gestellt hat,

- den Kapellen-  und Schützenvorstand sowie die Dorfgemeinschaft Öhringhausen, die die großen Zelte zur Verfügung gestellt haben,

- sowie die Firma Sondermann Brot und Getränke Burghaus

- und an alle die, die sich sonst wie eingebracht haben.

Letztendlich waren sich alle einig, dass diese Aktion ein voller Erfolg war und im nächsten Jahr auf jeden Fall zu wiederholen ist. Hierzu wurden der 29/30.06.2019 festgelegt. Dieser Termin kann sich schon mal vorgemerkt werden.

Darüber hinaus werden die Organisatoren in den anstehenden Vereins- und Dorfversammlungen berichten und um wiederholte Unterstützung für das nächste Zeltlager bitten.

Am 27.04 luden Kreisjugendsprecher Jannik Schäfer und der Schützenverein Heggen zum ersten Kreisjungschützen Scheibenschießen ein. Dieser Einladung folgten unsere Jungschützen gerne.

Es ging schließlich darum den ersten Kreisjungschützenscheibenkönig, auch wenn nur inoffiziell, zu ermitteln.

Insgesamt 12 Jungschützenkönige stellten sich dieser Herausforderung, den besten Schützen unter ihnen zu finden.

Als besonderen Anreiz gab es außerdem noch einen Pokal und ein 5L Fässchen bestes Krombacher Quellwassers zugewinnen.

 

Nach einen spannenden Scheibenschießen konnte sich tatsächlich unser Jungschützenkönig Jonas Burghaus mit einer hervorragenden 27,8 von möglichen 30 Punkten den Titel des ersten Kreisjungschützenscheibenkönigs sichern.

 

 Siegerehrung

Siegerehrung

Scheibenauswertung

Auswertung der Siegerscheibe mittels Scanner

Kreisjungschützen Scheibenschießen

 

Umbau des „Hasenbahnhofs“

Frenkhauser gestallten Dorfmittelpunkt neu

In Frenkhausen ist in diesem Jahr mal wieder einiges passiert. So haben die Frenkhauser, neben der Neuanschaffung eines Rasenmähertraktors zur Pflege des Bolzplatzes, den Platz vor der Kapelle, in eingeweihten Kreisen auch „Hasenbahnhof“ genannt, umgestaltet. Wo lange Rosen und „Gestrüpp“ wild vor sich hin wuchsen haben einige Männer rund um Ortsvorsteher Lothar Burghaus, der im Übrigen diese Projekt indiziert hat, in Eigenleistung grundlegende Veränderungen vorgenommen.

Nachdem zunächst die angedachten Baumaßnahmen mit der Stadt Drolshagen besprochen wurden und diese „Grünes Licht“ gegeben haben, hat man als erstes die alte Bepflanzung entfernt. Dies wurde dankenswerter Weise vom Bauhof der Stadt Drolshagen, mit Hilfe eines Minnibaggers, erledigt. Im Anschluss wurde der Untergrund begradigt. Im Außenbereich wurde umlaufend eine Natursteinmauer bzw. –abgrenzung angelegt. Die spontane Idee des Ortsvorstehers einen Brunnen zu integrieren, konnte dann auch noch kurzfristig mit aufgegriffen und umgesetzt werden. Hier ist den Jungschützen aus Frenkhausen ein besonders Lob auszusprechen, da sie die erforderliche Tonne als Wasserspeicher in den felsharten Boden eingebaut hatten. Auch sei besonders Michael Schufft gedankt, der die Natursteinarbeiten der Mauer und am Brunnen umgesetzt hat. Um die Fläche später mit Pflanzen bestücken zu können, wurde der entsprechende Bereich mit Mutterboden aufgefüllt, ein Unkrautflies verlegt und die Deckschicht mit Rindenmulch hergestellt.

Neben dem Dank an die zuvor genannten, dankt Ortsvorsteher Burghaus ebenfalls der Volksbank Drolshagen, die die Baumaßnahme finanziell unterstützt hat, Christian Hesse, Reinhard Hesse und der Firma PacLoc für Materialspenden sowie Jürgen Burghaus und Maik Boek für ihre tatkräftige Mitarbeit. Christian Burghaus und Walter Maiworm sei ebenfalls gedankt, da sie Ihren Fuhrpark zur Verfügung gestellt hatten.

Ein besonderen Dank spricht Burghaus der „Franziskusgemeinschaft“ aus, die durch eine großzügige Spende aus dem Reinerlös des jährlichen, zum Beginn der Adventszeit stattfindenden, Franziskusmarktes die Umgestaltung erst möglich gemacht hat.

Nun, wo die Tage früher dunkel werden, wird der Brunnen mit zusätzlicher Beleuchtung einer Solaranlage, mit der der Brunnen auch betrieben wird, in „Szene“ gesetzt. Im kommenden Frühjahr soll dann noch eine geeignete Bepflanzung folgen.

Abschließend sind sich alle Beteiligten einig, dass dies mal wieder ein gelungenes Projekt darstellt und den Gemeinschaftssinn im Dorf nachhaltig fördert. Die nächsten Projekte stehen schon auf dem Plan des Ortsvorstehers und sollen in einer Ende Oktober stattfindenden Dorfversammlung vorgestellt und diskutiert werden.

(Termin wird im Dorfkalender der Dorf-Homepage: www.franziskusgemeinschaft.de eingestellt.)

 

Baumeister "Schuff" in seinem ELEMENT:

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Baustelle; Zwischenstand:

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Brunnen bei Nacht:

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Gesamtansicht:

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